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    Cannabis bei PTBS und Angststörungen

    Cannabis bei PTBS und Angststörungen

    Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und schwere Angststörungen gehören zu den am intensivsten erforschten Indikationen für medizinisches Cannabis. Wir geben einen Überblick über Studienlage, Sortenwahl und den Weg zum Rezept.

    Was sagt die Forschung?

    Mehrere Studien (u. a. Bonn-Miller et al., 2021) zeigen eine Reduktion von Albträumen, Hyperarousal und sozialen Ängsten unter Cannabis-Therapie. Besonders CBD wirkt anxiolytisch (angstlösend), während niedrig dosiertes THC Schlafqualität und emotionale Regulation verbessern kann. Die Wirkung ist hochgradig dosisabhängig – zu viel THC kann Angst sogar verstärken.

    Sorten und Dosierung

    Bei PTBS und Angststörungen kommen häufig CBD-dominierte Sorten oder ausgewogene 1:1-Verhältnisse zum Einsatz. Terpene wie Linalool und Limonen verstärken die anxiolytische Wirkung. Eine vorsichtige Eindosierung ('start low, go slow') ist essenziell – siehe auch THC & CBD Wirkstoffe verstehen.

    Welcher Anbieter ist geeignet?

    Bei psychiatrischen Indikationen ist eine ärztliche Begleitung besonders wichtig. Im Vergleich Flowzz vs. Bloomwell überzeugt Bloomwell mit echten Sprechstunden. Wer Wert auf Apotheken-Beratung legt, schaut in den Vergleich Grünhorn vs. CannGo. Reine Fragebogen-Anbieter sind hier oft nicht die beste Wahl.

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