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    Cannabis bei Schlafstörungen

    Cannabis bei Schlafstörungen

    Chronische Schlafstörungen betreffen Millionen Menschen in Deutschland. Wenn klassische Schlafmittel nicht helfen oder zu starke Nebenwirkungen verursachen, kann medizinisches Cannabis eine Alternative sein. Hier erfährst du, wie THC und CBD auf den Schlaf wirken, welche Sorten infrage kommen und wie der Weg zum Rezept abläuft.

    Wie wirkt Cannabis auf den Schlaf?

    THC verkürzt nachweislich die Einschlafzeit und kann die Tiefschlafphase verlängern. CBD wirkt eher angstlösend und entspannend, was bei stress- oder grübelbedingter Insomnie hilft. Indica-dominierte Sorten mit Myrcen und Linalool gelten als besonders sedierend. Wichtig ist eine niedrige Einstiegsdosierung und das Einhalten eines konsistenten Einnahmezeitpunkts vor dem Schlaf.

    Welche Sorten kommen infrage?

    Klassische Indica-dominierte Sorten wie Northern Lights, Granddaddy Purple oder reine CBD-Sorten werden bei Schlafstörungen häufig verschrieben. Die genaue Sortenwahl trifft die behandelnde Ärztin oder der Arzt. Eine spezialisierte Apotheke wie Asavita oder Sky Kreuzberg führt meist eine breite Auswahl indica-dominierter Sorten.

    Wie komme ich an ein Rezept?

    Telemedizinische Anbieter prüfen die Indikation per Online-Fragebogen oder Videosprechstunde. Im Vergleich Flowzz vs. Bloomwell findest du heraus, welche Plattform besser zu dir passt – Bloomwell punktet mit ärztlichem Gespräch, Flowzz mit großem Marktplatz. Wer den Prozess komplett aus einer Hand will, sollte einen Blick auf CannGo vs. DrAnsay werfen.

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