Zurück zur Übersicht

    Cannabis-Sorten Indica vs. Sativa vs. Hybrid

    Indica, Sativa und Hybrid: Was steckt dahinter?

    Die Einteilung in Indica und Sativa stammt aus der Botanik, wird in der Praxis aber als Wirkprofil-Heuristik genutzt. Wir erklären, was die Begriffe heute bedeuten und welche Sorten für welche Indikation sinnvoll sein können.

    Botanik vs. Wirkung

    Streng botanisch beschreiben Indica und Sativa nur die Pflanzenmorphologie. In der Cannabis-Community stehen sie als Kürzel für 'beruhigend' (Indica) und 'aktivierend' (Sativa). Heute wissen wir: Entscheidend für die Wirkung sind das individuelle Cannabinoid-Profil (THC/CBD-Ratio) und die Terpene – nicht die botanische Zuordnung.

    Typische Anwendungsfelder

    Indica-dominierte Sorten werden eher bei Schlafstörungen, Spastik und chronischen Schmerzen eingesetzt. Sativa-dominierte Sorten bei Fatigue, Antriebslosigkeit oder ADHS-ähnlichen Symptomen. Hybride bilden Mischprofile ab. Für die Schmerztherapie siehe auch Cannabis bei chronischen Schmerzen.

    Wo bekomme ich welche Sorte?

    Spezialisierte Apotheken führen meist 30–80 Sorten parallel. Im Vergleich Grünhorn vs. CannGo zeigt sich: Grünhorn punktet mit großer Sortenauswahl, CannGo mit prozessualer Geschwindigkeit. Für die Rezeptausstellung lohnt der Blick in den Anbieter-Vergleich.

    Empfohlene Anbieter

    Weitere Ratgeber